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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herrlich! Schade dass wir den Duft des Getreides nicht hochladen können ;) Was für eine Geräuschkulisse! Wieviele Insekten und anderes Getier wohl in diesem insektiziedfreien Acker leben?



Vom Korn zum Brot, vom Feld in die Backstube, vom Biobauern zum Biobäcker

Tolle Resonanz auf unsere Einladung den Weg des Getreides vom Bio-Bauern zum Bio-Bäcker zu erleben. Ein riesiges Lob geht natürlich an demeter Landwirt Frank Fellmann, der sachlich fundiert, aber kurzweilig auf die biodynamische Landwirtschaft im Allgemeinen und "unserem" Dinkel im Besonderen eingegangen ist. Wir freuen uns sehr darüber ihn als Produzent mit im Boot zu haben! Auch unseren Ausführungen über die Verarbeitung und die Besonderheiten der Biobäckerei wurde aufmerksam zugehört. Beim Probieren unserer Dinkel-Backwaren entstanden tolle Gespräche. Ein rundum gelungener Tag!


WIE STELLE ICH EINE  MOTIVTORTE HER?

Tolle Ergebnisse der Kursteilnehmer:




Osterbäckerei

Aichelzer Schäischittler - GO WEDDEL!

Geniesen Sie unser leckeres Schnäischittlerbrot.



In der Weihnachtsbäckerei...


St. Martin, St.Martin........

BACKEN ZU HALLOWEEN


Mal wieder ein voller Erfolg:  In der vollbesetzten Backstube konnte am Sonntag, den 31.10. wieder ein reichhaltiges Frühstück in besonderer Athmosphäre genossen werden.
 Auch vom Angebot die Produktions- und Lagerräume genauer zu inspizieren wurde reger Gebrauch gemacht. Gute Gespräche sind entstanden und der Blick hinter die Kulissen zeigte wie viel verschiedene Arbeitsschritte doch nötug sind bis die Frühstücksbrötchen genossen werden können.



175 Jahre Fritze- Beck - welch ein Grund zum Feiern!

Nicht nur in Großeicholzheim hatte der alljährliche Erntdankgottesdienst der Bäckerinnung Buchen Prämiere, auch dass er ökumenisch gehalten wurde war neu. Diakon Jan Lipinski und Pfarrer Stromberger begrüßten in der vollbesetzten St. Laurentiuskirche die Gottesdienstbesucher, die Bäcker der Innung Buchen und auch die Gäste des Jubiläumsfests der Bäckerei Fritze- Beck.

Die Lesung hielt Obermeister Peter Schlär. Die Fürbitten wurden von fünf weiteren Bäckern vorgelesen.

Ein Team aus beiden Großeicholzheimer Kirchengemeinden hatte den Altarraum wunderbar geschmückt. Die Backwaren des Erntedankaltars wurden von der Vorstandschaft der Innung gebacken und gestiftet.

Nach einem wunderschönen und stimmungsvollen Gottesdienst, zu dem vor allem auch Großeicholzheimer Kinder beider Konfessionen mit zwei tollen Liedern beigetragen haben, wurden die Gottesdienstbesucher traditionell mit je einem Laib Brot von den Innungsbäckern beschenkt. Von der Bäckerei Fritze- Beck wurde vor der Kirche zu einem Sektempfang eingeladen.

Bei schönstem Wetter begann das bunte Treiben in und um die Bäckerei und das Großeicholzheimer Wasserschloss.

Im großen, vollbesetzten Festzelt bot die Großeicholzheimer Bläsergruppe unter Leitung von Bürgermeister Thomas Ludwig gute Unterhaltung zur Mittagszeit. Der Heimatverein bot Kartoffeln aus einem historischen Kartoffeldämpfer und Quark an, ebenso wie Süßmost frisch aus der Apfelpresse. Flammkuchen, Bratwurst und Hausmacher Brote fanden, genau wie die traditionellen Blechkuchen auch, reißenden Absatz.

Im Hof der Backstube konnten die Festbesucher sich im Kino- Zelt wissenswerte Filme vom Getreideanbau bis hin zu fertigen Backwaren anschauen, Fragen beantworten und viele tolle Preise gewinnen.

Vor dem Laden der Bäckerei wurde fleißig  Mehl mithilfe einer Fahrrad- Mühle gemahlen. Das Landwirtschaftsamt informierte ebenfalls über den Weg vom Korn zum Brot, sowie über das Thema „ Zu gut für die Tonne“.

Den offizielle Festakt startete Bäckerobermeister Peter Schlär mit Glückwünschen der gesamten Bäckerinnung und den Hinweis dass er Andy und Selma Troißler mit seiner Kutsche zur Hochzeit fahren durfte und das Paar, wie alle anderen Brautpaare die er gefahren hat, immer noch glücklich zusammen sind.

Bürgermeister Thomas Ludwig hielt im Anschluss eine sehr persönliche Rede und überreichte eine limitierte Ausgabe von Wilhelm Buschs Max und Moritz und ihren Streichen in der Backstube.

Glückwünsche und einen reich gefüllten Präsentkorb konnten Andy und Selma Troißler ebenfalls von Bürgermeisterin Carina Dittrich aus Reichenbach, der Seckacher Partnergemeinde entgegennehmen.

Andy und Selma Troißler begrüßten alle Festgäste und gaben abwechselnd Einblicke in die Firmengeschichte und die heutige Ausrichtung ihres Betriebs. Bäckermeister Steffen Schettler wurden als neues Teammitglied vorgestellt, ebenso wie Selina Hotel, Auszubildende im Verkauf. Daniela Magbanua, die nach einem Unfall für Brunhilde Troißler eingesprungen ist, hat der Fritze- Beck auch nicht mehr losgelassen und ist zum festen Teammitglied geworden. Ein Dankeschön für die gute Basis und die tatkräftige Unterstützung ging an die Senior- Chefs Brunhilde und Sepp Troißler. Verkäuferin Babara Siegrist wurde im Rahmen dieser Feierstunde für zehnjährige Betriebszugehörigkeit geehrt.

Vizepräsident der Handwerkskammer Martin Sättele schloss sich diesen Glückwünschen an. Dann überreichte er Andy Troißler eine Ehrenurkunde zum 175 jährigen Firmenjubiläum und den langjährigen Unternehmerischen Leistungen.

Die Grundschule Großeicholzheim beteiligte sich an dieser Feierstunde mit einem wirklich bühnenreifen Beitrag vieler kleiner Bäcker.

Bundestagsabgeordnete Magret Horb überbrachte ebenso Glückwünsche wie Minister Peter Hauk, der es sich nicht hat nehmen lassen trotz Termindrucks nach Großeicholzheim zu kommen.

Zu Guter Letzt überreichte Hans- Detlef Ott von den Grünen dem Bäckermeister ein „Weltretter-Abteilung Eichelze“ Shirt mit dem Hinweis an die Kundschaft Fritze- Becks Bioland Backwaren zu kaufen und so auch ein Stückchen der Welt zu retten .

Die tolle Stimmung und die überaus zahlreichen Besucher gaben Andy und Selma Troißler eine gute Bestätigung ihrer alltäglichen Handwerksarbeit.



Konfirmanten backen für Brot für die Welt.

 


Warum auch immer das Bild gedreht ist?!

Wir präsentieren unseren aktuellen Hochzeitstorten- Favorit: Fruchtig, Bio, vegan und vor allem LECKER!!


Backen für Wacken!! 

Das Brot von uns + die Wurst vom Löwenwirt Frank Heilig = beste Grundlage für ein Festival



Es war Probebacken angesagt für unsere erste vegane Hochzeitstorte.
Bedingung vom Brautpaar: Nicht lecker weil vegan, sondern lecker weil lecker.
Der Boden ist beim ersten mal schon super gelungen und nach etwas rumprobieren hats auch mit der Creme geklappt. Wir haben sie von "Normalessern" verkosten lassen und sie ist gut angekommen.
Fazit: Es darf geheiratet werden!

Auserdem haben wir heute nachmittag eine junge Bäckerin zu Gast gehabt, die für ihren Papa (mit ein klitzekleines bischen Hilfe) eine tolle Geburtstagstorte gezaubert hat. Toll!



Unser bisher weitgereistester Frühstücksgast:

Radjani aus Indien. Sie ist eine Vertreterin des Child Guidence Centers in Hyderabat. Eine tolle Organisation die sich unter anderem für Behinderte Menschen in Indien einsetzt.
Hier auf dem Bild mit unserer Tochter Ruth, die sie richtig ins Herz geschlossen hat.



Wir haben unser 175- jähriges Jubiläumsfest am 2.Oktober beim Aktionstag "Tag der Regionen" angemeldet.

Das passt zu uns wie die Butter aufs Brot :)




Ein interresanter Artikel aus der Huffington Post vom 24.06.2016

Auch Sie haben schon zugegriffen. Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit.

Die Backabteilungen bei Aldi und Lidl locken täglich Millionen Kunden an. Doch die Discounter-Backwaren enthalten bedenkliche Zusatzstoffe, von denen Sie vielleicht nichts geahnt haben.

Die Rede ist von Enzymen.

Jenen Substanzen, durch die Brötchen aufgebläht werden, sodass sie länger frisch und voluminös aussehen. Das oberste Kriterium für Qualität, wenn es nach vielen Verbrauchern geht.

Bei Aldi und Lidl wandern die Teiglinge der Backwaren allerdings nur zum Aufbacken in den Ofen. Zuvor liegen sie vorgebacken und tiefgekühlt in der Truhe. Und bei Frost verlieren Teiglinge an Volumen. Also müssen sie mit technischer Hilfe aufgemotzt werden.  

Michael Gusko, Geschäftsführer des GoodMills Innovationszentrums in Hamburg, geht davon aus, dass bei 95 Prozent aller Kleinbackwaren in Deutschland Enzyme zum Einsatz kommen. Während einige traditionelle Handwerksbäcker noch nach Naturrezept backen, verwenden Fabrikbäcker und Discounter Chemie pur.

Aldi Süd erklärt dazu:

„Um stets eine optimale Qualität unserer Produkte gewährleisten zu können, greifen unsere Lieferanten bei der Herstellung unserer Brote und Backwaren auf branchenübliche Enzyme zurück. Diese dienen ihnen als Hilfsstoffe für die Verarbeitung der Teigwaren.”

Branchenübliche Enzyme - übersetzt heißt das: Pentosanasen, Proteinasen, Heimicellulasen, Cellulasen, Xylanasen, Lipoxigenasen, Glucoseoxidase, Phospholipasen oder Novamyl. Substanzen, die mitunter aus einem gentechnisch veränderten Organismus stammen.

Brotexperte Lutz Geißler warnt:

„Bakterienkulturen etwa werden so gezielt gentechnisch manipuliert, dass sie besondere Enzyme erzeugen – zum Beispiel temperaturstabile Amylasen.”

Amylasen sind sehr häufig verwendete Enzyme. Weil sie einen Backvorgang überstehen können – selbst bei einer Temperatur, die deutlich über 90 Grad liegt. Sie spalten Stärke und wandeln sie in Zucker um. Dadurch kann sich die Hefe in dem Brötchenteig ernähren. Sie wächst und gedeiht und das Brötchen wird luftiger.

Genau solche künstlich aufgepimpten Brötchen werden täglich auch bei Aldi, Lidl und Co. angeboten – als „frisch gebacken”.

Die Frage ist: Was haben Sie mit Gentechnik am Hut? Das lässt sich schwer nachvollziehen. Denn deklarationspflichtig sind Enzyme nicht. Auf Zutatenlisten sucht man sie vergeblich. „Man kann sie nur nachweisen, wenn man ganz gezielt nach ihnen sucht”, sagt Brotexperte Geißler.

Der Leiter des Instituts für Lebensmittel- und Getränkeinnovation an der Hochschule Zürich, Michael Kleinert, ist indes sicher, dass gentechnisch veränderte Enzyme „weltweit weit verbreitet” sind:

„Auch in Deutschland besteht die Möglichkeit, dass Enzyme aus gentechnisch veränderten Organismen in Backwaren eingesetzt werden.”

Aldi Süd erklärte dazu auf Anfrage:

„Grundsätzlich handelt Aldi Süd keine Produkte, welche unter die europäische gesetzliche Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel fallen. Die Gentechnikfreiheit unserer Produkte wird von unseren Lieferanten vertraglich garantiert und regelmäßig durch unabhängige Institute überprüft. Es sind demnach keine gentechnisch veränderten Organismen in unseren Produkten enthalten.”

Von Lidl hat die Huffington Post auf Anfrage bislang keine Stellungnahme zu diesem Thema erhalten.

Geht es nach den Plänen der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA, dann sollen die Discounter künftig nicht umher kommen, den Einsatz oder die Anwendung von Enzymen anzumelden. Ab wann diese Bestimmung greifen soll, ist noch unklar.

Für den Verbraucher wäre eine solche Regelung insofern ein Fortschritt, dass öffentlich und für jedermann einsehbar wäre, welche Enzyme zu welchem Zweck eingesetzt werden dürfen.

Der weltgrößte Hersteller von Enzymen sitzt derweil in Dänemark: das Unternehmen Novozymes.

Als der Däne Lars Hansen noch das Europa-Geschäft verantwortete, ließ er keine Gelegenheit aus, die Wirkung von Enzymen auf Backwaren zu preisen. Einst schwärmte er:

„Durch unsere Substanzen wird der Backprozess vorhersehbar. Unser Teig reagiert immer gleich und führt zum gleichen Resultat, egal welches Mehl zu welcher Jahreszeit verarbeitet wird."

Inzwischen hat Hansen Novozymes verlassen. Die Absichten des Unternehmens bleiben die gleichen: die Märkte im großen Stil mit Enzymen zu versorgen. In der Pharmazie. Aber auch im Bereich Lebensmittel.

Dem „Süddeutsche Zeitung Magazin” sagte Hansen einst:

„Ich wäre wirklich überrascht, wenn es irgendwo bei Ihnen einen Supermarkt oder eine große Bäckereikette gäbe, die keines unserer Enzyme im Brot verwendet.“

Novozymes, so scheint, hat sich zum Ziel gesetzt, sie irgendwann alle direkt zu beliefern. Es ist eine Art Firmenphilosophie, dass Enzyme unser Essen besser machen. Man könnte fast sagen: Ideologie.

Wie hoch ist da noch die Hemmschwelle zu gentechnischen Veränderungen? Auf Anfrage der Huffington Post erklärt das Unternehmen, seine Back-Enzyme seien nicht genetisch verändert.

Der Einsatz von Enzymen, so erklärt das Unternehmen schriftlich, erleichtere die Kontrolle des Backvorgangs. Außerdem verbesserten sie das Endprodukt. Man erreiche „ein besseres Brotvolumen, eine bessere Krustenfarbe, ein bessere Brotelastizität und eine bessere Lagerfähigkeit”, teilt Novozymes mit.

Außerdem verweist das Unternehmen darauf, dass die Verwendung von Enzymen beim Backen den Einsatz chemischer Konservierungsstoffe wie Emulgatoren überflüssig mache.

Schöne, heile Enzym-Welt also. Die Frage bleibt: Inwieweit ist es glaubwürdig, dass der Weltmarktführer für Enzym-Anwendung nicht mit gentechnisch veränderten Substanzen arbeiten will? Erkenntnisse darüber würden in der Backbranche wohl für Unruhe sorgen.

Experte Michael Gusko hat die Wirkung solcher Enzyme bereits getestet. Sein Fazit:

„Genmodifizierte Enzyme bewirken eine dramatische Leistungssteigerung. Das Brot ist nach vier Wochen noch genau so frisch wie am ersten Tag.”

Die Lebensmitteltechnik scheint also ein neues Ideal gefunden zu haben: maximale Haltbarkeit. Und was ist mit dem Geschmack? Was ist mit der Gesundheit?

Brotfachmann Lutz Geißler sagt:

„Kein Mensch weiß, was technische Enzyme auf Dauer anrichten.”

Den Verbraucher hat das bislang jedenfalls nicht interessiert.



29.Juni bis 2.Juli

Brotprüfung auf unsere Art:

mit den kometentesten Prüfern die zu finden sind: UNSEREN KUNDEN!

Welcher Fritzes Stollen macht das Rennen?

Bisher haben wir unseren Bioland- Fritzes Stollen mit 70% Roggenmehl und 30% Weizenmehl und unserem hausgemachten Roggen- Vollkornsauerteig gebacken.
Schmeckt es Ihnen oder sollen wir den Roggenmehl- und Sauerteiganteil erhöhen?

Bitte probieren Sie und wählen Ihren Favorit.



Backstubenfrühstück am 26.Juni

Wir haben unsere Gäste, die Stimmung und Gespräche sehr genossen!




Wir machen für unsere Mamas Muttertagsherzen.



Wie stelle ich individuelle Torten her?

Ein Abendseminar mit Selma - die Ergebnisse sprechen für sich!

Nacht der offenen Backstube

Trotz schlechtem Wetter ein voller Erfolg!


Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?

Gemeinsam bauen wir Lebkuchenhäuser.



Wir backen Martinsgänse aus Hefeteig und singen Martinslieder.


 Für das Schaufenster der Bäckerei basteln, bauen, backen wir eine Krippe.